Die Verpflegung...

 

... ist das A und O bei einem erfolgreichen Radmarathon. Daher haben wir diese für das Jahr 2019 nochmals optimiert und aufgewertet. Neben der eigentlichen Rennverpflegung gibt's in diesem Jahr sogar einen Barista, der auf der Strecke auf Dich wartet, und Spezialitäten aus der Region. Auf der kurzen Runde gibt es am Albula, in Silvaplana und im Schlussanstieg von Tiefencastel insgesamt drei Verpflegungsstationen. Auf der langen Runde am Albula, in Silvaplana, in Prestone, in Splügen und wiederum in Tiefencastel. In Prestone und in Tiefencastel gibt es dabei ein reduziertes Angebot mit Fokus auf der Getränkeversorgung.

 

An den Verpflegungsstationen der Alpen Challenge gibt es Wasser, Vivi Cola made in Switzerland, «Iso Active» in der Geschmacksrichtung Orange von PowerBar und soweit verfügbar Bouillon. Dazu bieten wir Orangen, Äpfel und Bananen, Mini Bündner Törtli (Nuss, Aprikose, Dattel und Linzertörtli) von von La Conditoria aus Sedrun, frische Brötchen mit mit Bündner echtem Bergkäse aus der Senneria in Disentis/Mustér, PowerGels von PowerBar (Strawberry-Banana, Lemon Lime, Black Currant + Koffein, Vanilla und Red Fruit) – und die klassischen PowerBar (Chocolate, Berry, Cookies & Cream und Salty Peanut) natürlich auch.

 

Der Barista wartet auf dem Albulapass auf Euch – und wird nach der Passage des letzten Fahrers nochmals nach Tiefencastel wechseln.

 

Hinweis: Die Position der Verpflegung in Silvaplana ist neu im Ortszentrum von Silvaplana, hier ist neu auch die Streckenteilung. Beide Rennen führen durch den Ortskern. Die Verpflegung in Splügen ist ebenfalls leicht verlegt worden und befindeet sich jetzt vor dem VOLG im Ort selbst.

 

Die Streckenpläne der Alpen Challenge sind von den Behörden in der Schweiz und Italien in dieser Form mit Auflagen genehmigt – Streckenänderungen sind jedoch jederzeit vorbehalten. Start und Ziel der Alpen Challenge befinden sich in der Biathlon Arena Lenzerheide.

Das Höhenprofil der Langstrecke der Alpen Challenge Lenzerheide.


Höhepunkte

Bergell

Schon die Einfahrt in das Südtal ist ein Traum. Der Malojapass erfordert von der Engadiner Seite keine Mühe und ist fast flach – aber um so steiler stürzt sich die Strasse danach hinunter ins tief eingeschnittene Bergell. Dann geht's vor der Traumkulisse des legendären Bergeller Granits und vorbei an ursprünglichen Dörfern südwärts und nach Italien.

Splügenpass

Eine Symphonie aus Kurven: Ist mit der Passhöhe und der Schweizer Grenze das letzte ganz grosse Hindernis der Alpen Challenge geschafft, gibt's eine Genussabfahrt. Die will allerdings erst erarbeitet werden. Von Chiavenna bis zum höchsten Punkt sind 30,4 Kilometer mit 1842 Höhenmetern am Stück zu klettern, das sind nochmals 500 Meter mehr als am Albula.

Viamala

Die Zeiten, da Reisende in der Viamalaschlucht um Leib und Leben fürchten mussten, sind zwar vorbei, von ihrer Faszination hat die Strecke durch die engen Felsen aber bis heute nichts eingebüsst. Auf der Langstrecke geht's im Finale durch die vom Hinterrhein in die Felsen gegrabene acht Kilometer lange Schlucht – Gänsehaut und eindrucksvolle Tiefblicke inklusive.



«Wenn Du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn Dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn Dir es fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach auf’s Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinen wilden Ritt.» – Arthur Conan Doyle, 1896



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