Die Verpflegung...

 

... ist das A und O bei einem erfolgreichen Radmarathon. Daher haben wir diese nach ausführlicher Analyse und Auswertung der Rückmeldungen sowie weiteren Gesprächen mit Teilnehmern zum Vorjahr nochmals erweitert und optimiert. Neu warten jetzt gleich fünf Verpflegungsstationen auf der Strecke. Während auf der Langstrecke alle fünf passiert werden, gibt es auf der Kurzstrecke drei.

 

Erstmals gibt's am Albula in der Verpflegungsstation Getränke und Stärkung. Eine weitere Verpflegung folgt dann vor dem Abzweig zur Kurzstrecke in Silvaplana – hier können sich sowohl die Fahrer für den Julierpass verpflegen als auch die Teilnehmer, die weiter Richtung Italien fahren, nochmals Nachschub holen. Auf der Kurzstrecke warten dann im ersten Teil des Schlussanstieges bei Tiefencastel nochmals Getränke. Auf der Langstrecke gibt's im Anstieg zum Splügenpass in Prestone Getränke und im Ort Splügen wieder volle Verpflegung. Im Schlussanstieg wartet dann kurz hinter Tiefencastel nochmals der Verpflegungsposten mit Getränken.

 

Hinweis: Die Verpflegung im Bereich Silvaplana wird aufgrund der veränderten Verkehrssituation neu organisiert. Weitere Informationen folgen! (Stand: 20. November 2017, 17 Uhr)

 

Die Streckenpläne der Alpen Challenge sind von den Behörden in der Schweiz und Italien in dieser Form mit Auflagen genehmigt – Streckenänderungen sind jedoch jederzeit vorbehalten. Start und Ziel der Alpen Challenge befinden sich in der Biathlon Arena Lenzerheide.

Das Höhenprofil der Langstrecke der Alpen Challenge Lenzerheide.


Höhepunkte

Bergell

Schon die Einfahrt in das Südtal ist ein Traum. Der Malojapass erfordert von der Engadiner Seite keine Mühe und ist fast flach – aber um so steiler stürzt sich die Strasse danach hinunter ins tief eingeschnittene Bergell. Dann geht's vor der Traumkulisse des legendären Bergeller Granits und vorbei an ursprünglichen Dörfern südwärts und nach Italien.

Splügenpass

Eine Symphonie aus Kurven: Ist mit der Passhöhe und der Schweizer Grenze das letzte ganz grosse Hindernis der Alpen Challenge geschafft, gibt's eine Genussabfahrt. Die will allerdings erst erarbeitet werden. Von Chiavenna bis zum höchsten Punkt sind 30,4 Kilometer mit 1842 Höhenmetern am Stück zu klettern, das sind nochmals 500 Meter mehr als am Albula.

Viamala

Die Zeiten, da Reisende in der Viamalaschlucht um Leib und Leben fürchten mussten, sind zwar vorbei, von ihrer Faszination hat die Strecke durch die engen Felsen aber bis heute nichts eingebüsst. Auf der Langstrecke geht's im Finale durch die vom Hinterrhein in die Felsen gegrabene acht Kilometer lange Schlucht – Gänsehaut und eindrucksvolle Tiefblicke inklusive.



«Wenn Du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn Dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn Dir es fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach auf’s Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinen wilden Ritt.» – Arthur Conan Doyle, 1896



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