Perfekt für den Herbst: Die Windweste zur Alpen Challenge ist ab sofort lieferbar

 

Das Warten hat ein Ende: Ab sofort ist die Windweste zur Alpen Challenge lieferbar. Perfekt für kühle Abfahrten von unseren Pässen, erste kühle Herbsttage oder einach als Backup, wenn die Fahrt doch etwas länger dauert. Minimales Gewicht bei maximaler Leistung und ein idealer Schutz bei wechselnden Wetterbedingungen machen diese Windweste zum unverzichtbaren Begleiter und komplettieren Deine perfekte Ausrüstung zur Alpen Challenge. Die nur 110 Gramm leichte Weste ist kompromisslos für den Einsatz auch im Rennen konzipiert, atmungsaktiv und passt in jede Trikottasche. Der Rücken ist luftdurchlässig und hat keine Taschen. Am besten gleich bestellen. Aktuell ist die Weste in allen Grössen lieferbar. Es hat, so lange es hat.

Absage: Alpen Challenge Lenzerheide

kann am 14. Juni 2020 nicht stattfinden

 

Unter den aktuellen Umständen ist die Durchführung der Alpen Challenge Lenzerheide für den 14. Juni nicht vorstellbar. Das Organisationsteam des Radmarathons und die Lenzerheide Marketing & Support AG sehen sich daher gezwungen, die Veranstaltung abzusagen. Der Termin für die Alpen Challenge Lenzerheide 2021 ist der 13. Juni.

Wir haben wirklich lange gewartet mit der Absage und könnten sicher auch noch ein paar Tage warten. Aber irgendwann brauchen wir Planungssicherheit. Und die Frage ist: Wie klein darf die Chance für eine Durchführung der Alpen Challenge Lenzerheide in irgendeiner Form noch werden, dass man noch daran festhält? Daher haben wir uns schweren Herzens für eine Absage entschieden, auch wenn derzeit noch keine endgültige Aussage von Bund und Kanton für Veranstaltungen nach dem 8. Juni vorliegt. Die strikten Massnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus scheinen zu greifen und natürlich hoffen wir, dass sich die Lage auch für Sportveranstaltungen nach und nach entspannt, aber derzeit ist die Durchführung der Alpen Challenge aber in keiner Form vorstellbar.

Nach der Absage des Radklassikers Ruinaulta-Ilanz-Vals, der am 3. Mai hätte stattfinden sollen, ist die Alpen Challenge Lenzerheide das zweite grosse Rennen in Graubünden, das nicht wie geplant durchgeführt werden kann. Auch die anderen für Juni in Lenzerheide geplanten Top-Events «Motor Classic», «Bike Kingdom Opening / Dirt Royale» und «Grinduro» fallen aus oder werden verschoben.

«Top-Events vor allem aus dem Bereich Sport gehören zur DNA der Ferienregion Lenzerheide. Entsprechend enttäuscht sind wir, dass wir nun gleich alle Events für Juni absagen oder verschieben müssen. Doch die Sicherheit und die Gesundheit aller Beteiligten hat oberste Priorität. Zudem haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und natürlich auch unsere Voluntaris und alle Partner Planungssicherheit. Und umso mehr freuen wir uns jetzt auf die Ausweichtermine und den Juni 2021», sagt Bruno Fläcklin, Tourismus Direktor Lenzerheide.

«Was bedeuten die Aussagen des Bundesrates für die Alpen Challenge?»

 

Leider konkret noch gar nichts. Wir hätten uns sicher mehr Klarheit gewünscht. Aber Klarheit zum aktuellen Zeitpunkt hätte dann auch bedeutet, dass es keine Alpen Challenge Lenzerheide gibt. Wir sehen es also positiv, sind aber weiter realistisch und müssen davon ausgehen, dass es sehr sehr schwierig wird, im Juni ein Rennen zu fahren. Wir sind für alle Optionen einer Anpassung des Programms und der Abläufe offen, machen uns aber keine Illusionen. So bald meir mehr wissen oder eine Entscheidung treffen, werden wir das kommunizieren. Sofort. Versprochen.

 

Du hast auch eine Frage? Wir freuen uns drauf: team [at] alpenchallengelenzerheide.ch

«Wann fällt die endgültige Entscheidung zur Durchführung des Rennens am 14. Juni?»

 

So früh wie möglich – aber auch erst so spät wie nötig. Wir machen uns weiter keine Illusionen für die Durchführung des Rennens – aber haben eben auch noch keine klare Aussage, wie man mit [Sport-]Veranstaltungen in den kommenden Wochen verfahren wird. Wir sind mit den Behörden in Kontakt. Weitere Informationen werden aktuell für den 16. April, also Donnerstag, erwartet. So bald klar ist, dass wir absagen müssen, werden wir dies auf allen Kanälen kommunizieren. So bald wir die Rückmeldung haben, dass wir unter Umständen und unter Auflagen in irgendeiner Weise fahren können, werde wir dies ebenfalls bekannt geben. Sofort. Versprochen.

 

Du hast auch eine Frage? Wir freuen uns drauf: team [at] alpenchallengelenzerheide.ch

Reportage: Mit den Motoridern auf Tour

 

Was machen eigentlich die ganzen Töfffahrer an all dieen Fahrradrennen? Das ist die Frage, der Patrick Schiffmann von den Motoridern nachgegangen ist. Das Team von Robert Widauer begleiteet unter anderem die Alpen Challenge oder Ruinaulta-Ilanz-Vals und den Engadin Radmarathon schon seit Jahren und sorgen für das entscheidende Plus an  Sicherheit auf unseren Strecken. Hier gibt's die Reportage als pdf zum Download.

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Beim Engadin Radmarathon unterwegs mit den Motoridern
Was machen eigentlich die ganzen Töfffahrer an all dieen Fahrradrennen? Das ist die Frage, der Patrick Schiffmann von den Motoridern nachgegangen ist. Das Team von Robert Widauer begleiteet unter anderem die Alpen Challenge oder Ruinaulta-Ilanz-Vals und den Engadin Radmarathon schon seit Jahren und sorgen für das entscheidende Plus an Sicherheit auf unseren Strecken. Hier gibt's die Reportage als pdf zum Download.
REPORTAGE - unterwegs mit der MOTORIDER
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Aus aktuellem Anlass: Update Planung 2020

 

Aus aktuellem Anlass: Wir arbeiten noch immer mit Hochdruck an der Vorbereitung der Alpen Challenge Lenzerheide. Da der Radmarathon erst in knapp drei Monaten am 14. Juni stattfindet, haben wir noch immer Hoffnung, dass wir wie geplant starten können. Sollte sich an diesem Status etwas ändern, werden wir dies sofort und auf allen Kanälen kommunizieren.

Wir stehen in Kontakt mit den Behörden in der Schweiz und Italien und beobachten die Lage. Eine Absage zum heutigen Tag würde jedoch heissen, wir sind schlauer als der Bundesrat. Das ist genauso wenig seriös wie allerdings derzeit versprechen, dass die Alpen Challenge Lenzerheide in diesem Jahr zu 100 Prozent stattfindet.

Derzeit gilt die «ausserordentliche Lage» für die Schweiz bis zum 19. und in Graubünden bis zum 30. April. So bald sich hier Änderungen ergeben, werden wir bei Bedarf kurzfristig reagieren und dies auch kommunizieren. Bis dahin arbeiten wir voller Motivation weiter daran, Euch am 14. Juni ein unvergessliches Rennen durch Graubünden zu bieten.

Haltet Abstand und bleibt gesund!

Neu im Shop: Der perfekte Wetterschutz

 

Was braucht es für unvergessliche Pässefahrten ausser guten Beinen? Sonne und die perfekte Ausrüstung. Zumindest bei der Ausrüstung können wir helfen und komplettieren das kompromisslos auf härteste  Einsätze in unseren Bergen ausgerichtete Equpiment zur Alpen Challenge Lenzerheide um den «SLess Windbreaker» aus der Top-Linie unseres Partners ALÉ. Die nur 110 Gramm leichte Weste ist Dein unverzichtbarer Begleiter für jede Passfahrt:  Minimales Gewicht bei maximaler Leistung und ein idealer Schutz bei wechselnden Wetterbedingungen. Jetzt bestellen – ab sofort in unserem Online-Shop!

Glückwunsch! Was ein Rennen...

 

Glückwunsch allen Finisherinnern und Finishern – auch die 20. Austragung der Alpen Challenge ist ihrem Namen voll gerecht geworden – selbst ohne die Langstrecke, die wegen der nach den Unwettern der vergangenen Woche gesperrten Strasse über den Splügen nicht gefahren werden konnte. Nach 117,4 Kilometern und 3:46:11 Stunden gewann Niki Hug aus Olten vor dem Engadiner Fadri Barandun und dem Vorjahres-Zweiten Wolfgang Voit. Bei den Frauen liess Nina Zoller aus Chur von Anfang an keine Fragen offen und gewann in 4:03:32 Stunden und mit 24:14 Minuten Vorsprung vor Monika Dietl aus Freising in Deutschland sowie Joy Welti aus Walenstadt. Die kompletten Ergebnisse gibt's hier.

Albula fest in der Hand der Gümmeler

 

Mit einem Traumtag haben die Gümmeler heute den Albula erobert – bei perfekten Bedingungen und ganz speziellen Verhältnissen auf der Passhöhe gab's kurz nach der Öffnung des Passes heute gegen MIttag schon einen Vorgeschmack auf die Alpen Challenge am Sonntag.

Mehr Zeiten, mehr Infos, mehr live

 

Am 16. Juni bietet die Alpen Challenge Lenzerheide mehr Infos und Daten zu jedem Teilnehmer als je zuvor. An insgesamt neun Messstellen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfasst – perfekt nicht nur für die Organisatoren und den Speaker, sondern auch für Freunde, Bekannte und die Familie, die im Start- und Zielgelände in der Biathlon Arena Lenzerheide oder daheim in Echtzeit verfolgen können, wie es dem eigenen Schützling geht. Und mit dem Service «DS Live Gold» unseres Partners Datasport sind sie fast auf Reifenhöhe dabei, wenn es über Graubündens schönste Pässe geht. Die entsprechenden Daten werden aus den Zwischenzeiten generiert und hochgerechnet – oder auf Wunsch über die Datasport-App gleich als Live-Tracking übertragen. Das DS live gold Tracking für die Alpen Challenge Lenzerheide kostet nur CHF 4.90 und kann bequem bei der Online-Anmeldung unter https://secure.datasport.com/?alpenc19 dazugebucht werden. Oder ganz entspannt nach Erhalt der Mail zu «DS Live Gold», die Datasport in der Rennwoche verschickt.

Infos gesucht? Hier zum Download

 

Einige der wichtigsten Infos zum Renntag haben wir Euch hier zusammengefasst – ob zum Lesen im Netz oder als pdf zum Download. I

Schon auf STRAVA? Check die Konkurrenz

 

Und wie bereitet sich die Konkurrenz auf die Alpen Challenge vor? Hier gibt's eine Extraportion Motivation für Dein Training – unser Rennen bei STRAVA. Alle Statistiken, alle Fahrer – und natürlich die beiden Rennen am 17. Juni. Klick' Dich rein und mach' gleich selber eine Ansage an die Konkurrenz...


Verpflegung mit Bündner echtem Bergkäse

 

Unsere frischen Brötchen mit Käse sind als Alternative zu Riegeln und Gels schon immer der Renner an den Verpflegungsstationen der Alpen Challenge. Jetzt erst recht: Am 16. Juni gibt‘s die Brötchen am Albula, in Silvaplana und in Splügen mit echtem Bergkäse aus Graubünden. Der «Bündner echte Bergkäse» wird auf traditionelle Art in der Sennaria Surselva auf über 1100 Metern über dem Meer in Disentis/Mustér hergestellt – natürlich ausschliesslich mit Milch aus der Region. «In unserem Käse ist 100 Prozent Berg», sagt Senn Andreas Wild, der unsere Käse produziert hat. Die Bergmilch kommt von Bergbauernfamilien in der Surselva, die meist Höfe mit 18 bis 25 Kühen und ein unwegsames Gelände mit hoher Biodiversität bewirtschaften. «100 Prozent Berg, 100 Prozent Graubünden, 100 Prozent Geschmack – perfekt für die Alpen Challenge Lenzerheide», so Wild. Der Käse für unser Rennen ist zwei Monate gereift und hat damit einen mild-würzigen Geschmack, die ideale Zwischenverpflegung für das Rennen.

Feinstes aus Graubünden für Dich: La Conditoria Partner der Streckenverpflegung

 

Wer sagt eigentlich, dass Rennverpflegung nicht auch besonders gut schmecken darf? Eben. Daher gibt‘s für Dich bei der Alpen Challenge Lenzerheide in diesem Jahr wieder Feinstes aus Graubünden an unseren Verpflegungsstellen. La Conditoria aus Sedrun, bekannt und berühmt für «die wohl kleinste Bündner Nusstorte der Welt», wird uns zum 16. Juni mit einer Mischung seiner preisgekrönten Törtli in den Geschmacksrichtungen Nuss, Linzer, Feige, Dattel, Birne und Aprikose versorgen: In der perfekten Trikottaschengrösse, mit viel Energie und als eine weitere Portion «Swissness» bei der Alpen Challenge. Du willst nicht bis zum Rennen warten, um in den Genuss der Minitörtli zu kommen, deren Erfinder im vergangenen Jahr dafür auch den «Prix Montagne 2018» abgeräumt hat? Dann schau doch mal beim Café Dulezi an der Rheinquelle vorbei oder hol Dir Deine Minitörtli im Supermarkt oder online.

Luxus zum Sportlerpreis: Die PRIVÀ Alpine Lodge im Spezialangebot

 

Unterkunft zur Alpen Challenge schon gebucht für Dich und Deine Freunde? Wohl an nur wenigen Orten kann man sich so entspannt für die Alpen Challenge ausruhen wie in der PRIVÀ Alpine Lodge. Ab CHF 56.50 pro Nacht und Person bietet das Team unseres Partners darüber hinaus attraktivste Sportler-Tarife für Luxus auf höchstem Niveau. Also Kollegen zusammentrommeln, Teamkameraden aktivieren, Startnummer für die Alpen Challenge sichern und gleich buchen. Und natürlich gilt das Angebot auch für mitreisende Fans, Freunde und Familienangehörige, die nicht selber ins Rennen gehen. Der einzige Haken: Eigentlich ist das Ambiente der Appartements in alpinem Chic viel zu schade, um nach dem Rennen gleich wieder abzureisen. Aber zum Glück bietet das Team der PRIVÀ Alpine Lodge auch einen Sonderpreis für Verlängerungsnächte an ...

 

Package-Angebote PRIVÀ Alpine Lodge

Die Pasta-Party geht in die Verlängerung

 

In diesem Jahr gibt‘s bei der Alpen Challenge Lenzerheide noch mehr Pasta. Geniesst Du Deine Pasta am Tag vor dem Rennen – zum Beispiel beim Renn-Briefing oder bei der letzten Taktikbesprechung auf der Expo in der Biathlon Arena Lenzerheide? Oder freust Du Dich schon im Rennen auf die «Pasta danach» im Zielbereich? Du hast die Wahl – und kannst am Renntag noch länger essen. Auf Wunsch vieler Teilnehmer verlängern wir die Pasta-Party am Samstag bis 19 Uhr und damit bis nach dem Briefing. Den Voucher bekommst Du mit Deiner Startnummer. Und wenn‘s vor dem Rennen lieber ein Menü mit Blick auf die Startlinie sein soll: Die Biathlon Arena Lenzerheide bietet sowohl für die dort schlafenden Gäste wie auch alle anderen Teilnehmer ein Nachtessen mit Büffet an. Am besten gleich anmelden.

Höchster Genuss auf 2315 Metern: Dein Barista auf dem Albula

 

Auf Velotour geht doch nichts über eine entspannte Kaffeepause. Ab sofort auch bei der Alpen Challenge. Auf alle, bei denen es am 16. Juni nicht auf die allerletzte Sekunde ankommt, wartet auf dem Albulapass Le Pedaleur, der rollende Barista mit einem feinen Espresso oder Americano. Ganz nach eigenem Gusto schwarz oder mit feiner Alpenmilch. Denn nach der Klettertour über mehr als 1350 Höhenmeter und den ersten 35 Kilometern des Tages hast Du Dir eine Belohnung verdient. Und das Beste: Für Teilnehmer kostet der Pass-Kaffee, präsentiert von ST Distribution Cycling & Bike Components, Deinem Sportvelospezialist für Customaufbauten und Service, auf dem Albula nur ein Lächeln. Und weil Le Pedaleur, ST Distribution und Alpen Challenge Lenzerheide keine halben Sachen machen, rollt das Barista-Mobil nach den letzten Teilnehmern direkt hinunter nach Tiefencastel und wartet in der Verpflegung im Schlussanstieg für die Extraportion feinsten Kaffees nochmals auf Dich.

Vivi Kola neuer Partner der Alpen Challenge

 

Die Alpen Challenge Lenzerheide setzt auf Radfahrer-Kola: Ab sofort ist der Klassiker Vivi Kola offizieller Getränkepartner des Radmarathon-Klassikers in Graubünden. Damit kommt zusammen, was zusammengehört. Bereits 1949 war Vivi Kola Hauptsponsor der Tour de Suisse. Durch dieses Sponsoring wurde die Marke schweizweit bekannt und wird seitdem als «Rennfahrerbier» oder «Radfahrer-Kola» bezeichnet. «Diese Partnerschaft passt für uns perfekt ins Konzept – ein weiteres Top-Produkt ,made in Switzerland‘, das einzigartig ist wie unser Rennen», so Stefan Schwenke, OK-Chef der Alpen Challenge. «Wir freuen uns, unseren Teilnehmern damit ein noch spannenderes Angebot bieten zu können.»

Für Camilo A. Antezana, Geschäftsführer von Vivi Kola, ist die Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt, die Bekanntheit der Marke weiter zu steigern. «Das Engagement im Radsport lag ja bei unserer Tradition irgendwo nahe und die Alpen Challenge passt perfekt zu uns: Ein Top-Rennen in einmaliger Kulisse, ein perfekter Botschafter für die Schweiz – und jetzt auch für Vivi Kola. Wir freuen uns schon jetzt auf den Austausch und das Feedback der Teilnehmer.»

Zur Alpen Challenge Lenzerheide am 15. und 16. Juni wird es Vivi Kola sowohl im Catering in der Biathlon Arena Lenzerheide als auch als Streckenverpflegung für die bis zu 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben. Vivi Kola, gegründet 1938, wird in der Schweiz produziert und gehört zu den «Independent Swiss Drinks».

Paris und Orenos gewinnen erneut

 

Laila Orenos und Graziano Paris gewinnen die Alpen Challenge Lenzerheide. Die Siegerin und der Sieger der Langstrecke 2017 sind auch bei der auf die 116 Kilometer lange Runde reduzierten Austragung des Jahres 2018 nicht zu schlagen. Während sich Paris diesmal erst im allerletzten Anstieg von seinem letzten Begleiter lösen kann und Wolfgang Voit aus Fürth nach 3:38:04 Stunden um 23 Sekunden distanziert, gewinnt Orenos nach 3:57:42 Stunden souverän vor Nina Zoller, die im Schlussanstieg zur Biathlon Arena Lenzerheide sogar kurzzeitig anhalten muss.

Nach dem Felssturz im italienischen Gallivaggio und der Sperrung der Strasse über den Splügenpass konnte in diesem Jahr nur die kleinere der beiden Runden der Alpen Challenge gefahren werden – entsprechend schnell entwickelte sich das Rennen über Albula- und Julierpass. Erst im Anstieg ab Silvaplana konnte sich Paris letztlich mit Voit absetzen. Danach fuhr das Duo schnell einen komfortablen Vorsprung heraus. Rang drei ging nach 3:42:03 Stunden an Jens Groos aus Luzern. Schnellster Bündner waren Patrick Gamper aus Felsberg, 6:20 Minuten hinter dem Sieger, sowie Roberto Jenal aus St. Moritz mit 9:50 Minuten Rückstand Graziano Paris.

Bei den Frauen hatte sich Nina Zoller bereits am Albulapass deutlich abgesetzt. Im Engadin schloss Orenos dann wieder auf, nachdem Zoller am Bahnübergang in La Punt hatte warten müssen. Das Duo hatte vor wenigen Wochen schon das Bergrennen Ruinaulta-Ilanz-Vals unter sich ausgemacht. Diesmal behielt Orenos die Oberhand. Zoller dagegen musste mit Magenproblemen vier Kilometer vor Schluss sogar vom Rad. Platz zwei verteidigte sie dagegen souverän vor Anna Bachmann aus Feldkirch.

Nach der Regenschlacht des Vorjahres genossen die rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Alpen Challenge in diesem Jahr perfekte Bedingungen. Bei zwar insbesondere auf den Pässen frischen Temperaturen aber Sonne pur präsentierte sich Graubünden für die «Gümmeler» von seiner besten Seite. –> Ergebnisse

Alpen Challenge Lenzerheide – das Rennen

 

Was ein Rennen – was für Bedingungen. Kompliment an alle, die dabei waren! Hier geht's direkt zu den Ergebnissen und Urkunden – hier gibt's die Fotos von Sportograf.

Alpen Challenge wird zum Härtetest

 

Ein Temperatusturz, Hagel und teilweise sintflutartige Regenfälle haben die 18. Austragung der Alpen Challenge zu einem ganz besonderen Härtetest gemacht. «Das waren heute extreme Bedingungen – Kompliment an alle, die sich durch dieses Wetter gekämpft haben», so Flurin Bezzola, OK-Chef des Rennens. «Von Nebel mit Sichtweiten von nur wenigen Metern über Starkregen und Hagel war alles dabei, das war unglaublich.» Knapp 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am Sonntagmorgen um 7 Uhr erstmals aus der Biathlon Arena Lenzerheide in das Abenteuer Alpen Challenge gestartet und haben sich der Herausforderung Alpen Challenge gestellt. Das neue Startgelände mit Nordic House und Rollskibahn hat sich dabei voll bewährt – auch wenn für die Ausfahrt Richtung Strecke eigens ein Brücke installiert werden musste.

Nicht nur Vorjahressieger und Vorjahressiegerin Graziano Paris aus Cugnasco und die Appenzellerin Laila Orenos präsentierten sich dabei wetterfest und wiederholten ihren 2016 bei strahlendem Sonnenschein herausgefahrenen Erfolg auch bei Regen und Kälte. Insgesamt entschieden sich allerdings mehr Teilnehmer als gewohnt für die 116,1 Kilometer lange «Kurzstrecke» über Albula und Julier. Aus Witterungsgründen wurde die Zufahrt zur 190,6 Kilometer langen Strecke ausserdem früher als geplant gesperrt. «Sicherheit geht vor», so Bezzola.

Graziano Paris ist in Chiavenna noch als Spitzenreiter einer grossen Gruppe auf Platz drei in den über 30 Kilometer langen härtesten Anstieg der Runde gegangen. Bis zur Passhöhe hat der Tessiner dann aus knapp drei Minuten Rückstand einen Vorsprung von fast sieben Minuten gemacht, die er bis ins Ziel nach 6:23:42 Stunden Fahrzeit auf 9:22 Minuten ausbaut. Rang zwei geht an den Appenzeller Roman Dietrich, Rang drei holt Casen South aus Matzingen mit 10:54 Minuten Rückstand. Beste Bündner auf der Langstrecke sind Marco Pol aus Tumegl/Tomils und der Felsbeger Patrick Gamper auf den Plätzen neun und zehn.

Bei den Frauen wurden Vorjahressiegerin Laila Orenos und Nina Zoller ihrer Favoritenrolle gerecht. Vier Wochen nach Sieg und Streckenrekord beim Engadin Radmarathon entscheidet die 34-jährige Orenos auch die 18. Austragung der Alpen Challenge für sich. Bis Thusis war sie dabei an der Seite von Zoller aus Chur unterwegs, dann setzte sie sich Richtung Tiefencastel Stück für Stück ab und gewinnt am Ende mit 16:01 Minuten souverän. In 6:51:27 Stunden blieb Orenos dabei trotz widrigster Bedingungen und im Vergleich zum Vorjahr 100 Höhenmetern mehr nur knapp über ihrem Vorjahresergebnis. «Ich bn noch nie unter solchen Bedingungen gefahren. Mir liegt dieses Wetter wirklich nicht, ich bin einfach nur mega stolz. Das gibt mir Sicherheit», so Orenos. Nina Zoller hielt bis Thusis dagegen, «dann bin ich mein Tempo gefahren», so die Radsportlerin und Läuferin vom RMV Chur, die damit nur vier Wochen nach Rang zwei in Zernez auch in Lantsch/Lenz Zweite wird. Dritte wird die Niederländerin Lena van der Leije, die allerdings erst 1:16:42 Stunden nach der Siegerin ins Ziel kommt.

Auf der Kurzstrecke nutzt der Basler Emanuel Müller, in diesem Jahr bereits Sieger beim Klassiker Ilanz-Vals, seine Chance und holt sich nach zwei zweiten Plätzen in Folge den Sieg. «In der Abfahrt vom Julierpass wurde ich schon distanziert und hatte den Sieg eigentlich abgeschrieben, aber ich habe mich im Schlussanstieg sehr gut gefühlt, konnte noch einige Fahrer einholen und drei vier Kilometer vor dem Ziel habe ich dann realisiert, dass es zum Sieg reichen könnte», so Müller nach 4:07:28 Stunden Fahrzeit über Albula und Julierpass sowie Salouf. Zweiter wird der Südtiroler Thomas Gschnitzer aus Sterzing, vor vier Wochen bereits Zweiter beim Engadin Radmarathon. Er kommt 1:54 Minuten hinter Müller ins Ziel, Rang drei geht mit 2:40 Minuten Rückstand an Riccardo Zacchi aus dem italienischen Rovellasca. Schnellste Bündner werden Roberto Jenal und Daniel Huber auf den Plätzen zehn und elf.

Das Rennen der Frauen über die 116,1 Kilometer gewinnt die Polin Paula Gorycka in 4:27:01 Stunden vor Yvonne Waltert aus Horw sowie Tanja Blickenstorfer aus Schönenberg. Beste Bündnerinnen sind Brigitte Eggerling aus Chur und Nicole Flütsch aus St. Antönien sowie Nina Widmer aus Chur auf den Plätzen sechs, sieben und zehn.

Mehr Glück mit dem Wetter hatte am Vortag der Alpen Challenge, der erstmals ein eigenes Rennen im Rahmen des Radmarathon-Klassikers ausgefahren ist. Mit knapp 70 Kindern auf einer technisch spannende Runde rund um die Biathlon Arena Lenzerheide feierte der Scott Kids Cup eine gelungene Premiere. «Das ruft auf jeden Fall nach einer Wiederholung», so OK-Chef Flurin Bezzola.

Online: Das Video zum Rennen ist da

Cool – das macht direkt Lust, wieder loszufahren... Zu Lande und aus der Luft hat unser Video-Team die Alpen Challenge begleitet und in eindrucksvollen Bildern eingefangen. HIer ist die Alpen Challenge in zwei Minuten.  Wie findest Du es? Der Film steht auch auf facebook – wir freuen uns jederzeit über einen Kommentar.

Favoritensiege bei der Alpen Challenge

Die Favoriten haben der 17. Austragung der Alpen Challenge eindrucksvoll ihren Stempel aufgedrückt: Während sich der Tessiner Graziano Paris am Splügenpass von seinem letzten Konkurrenten lösen konnte und in der Folge einen souveränen Sieg einfuhr, der Radsportler aus Cugnasco hatte nach 6:10:35 13:17 Minuten Vorsprung auf den Italiener Zacchi, setzte sich Orenos auf der 193,7 Kilometer langen Strecke über Albula, Maloja und Splügen bereits von ihrer Konkurrenz ab. Im Ziel hatte die zweifache Siegerin des Ötztaler Radmarathons nach 6:45:14 Stunden Fahrzeit 40:57 Minuten Vorsprung auf die Österreicherin Bianca Somavilla. Die dritten Plätze holten Christian Magnani aus Zürich und die US-Amerikanerin Rebecca Johnson.

«Heute war alles gut», so Laila Orenos im Ziel. Damit machte die Appenzellerin ihren Frieden mit der Alpen Challenge Lenzerheide – im Vorjahr war sie nach langer Führung im Finale noch abgefangen worden. «Das Wetter war traumhaft, ich hatte immer Gruppen, einfach perfekt», so Orenos. Auch Sieger Paris war mehr als zufrieden: «Es war extrem hart, aber jetzt ist alles gut.»

Auf der Kurzstrecke liess sich Matteo Badilatti aus Li Curt diesmal auf ein taktisches Rennen ein: «Ich bin gestern noch ein anderes Rennen gefahren», so der Zweitplatzierte des diesjährigen Engadin Radmarathon. «Zum Schluss konnte ich mich dann absetzen.» Der Bündner wiederholte damit seinen Sieg aus dem Vorjahr, als er allerdings schon am Julier eine Entscheidung erzwungen hatte. Nach den 119,1 Kilometern über Albula und Julier sowie 3:45:53 Stunden hatte Badilatti 1:45 Minuten Vorsprung auf Emanuel Müller aus Basel sowie 3:27 Minuten auf den Deutschen Philipp Birkner auf Rang drei. Die U23-Mountainbike-Weltmeisterin Ramona Forchini machte ihre Ambitionen bereits am Albula deutlich, als sich sich auch von Orenos lösen und früh absetzen konnte. «Für mich war es ungewohnt, normalerweise fahre ich eineinhalb Stunden Vollgas, das war jetzt mal was anderes, aber ein super schönes Rennen», so die 22-Jährige aus Wattwil. Zweite wurde Langlauf-Spezialistin Mirj Keller aus Laupen, Dritte Bettina Schuler aus Glarus.

Beste Bündner waren neben Kurzstrecken-Sieger Badilatti auf der Langstrecke Roger Clavadetscher aus Maienfeld auf Platz acht, Anne Gerber aus Celerina ebenfalls auf Rang acht sowie Judith Huonder aus Disentis auf Rang vier der Kurzstrecke.

Insgesamt waren über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am frühen Sonntagmorgen auf die beiden Panoramastrecken gegangen und erlebten einen Traumtag. «Keine Unfälle, keine Probleme – es war einfach perfekt», zog Flurin Bezzola, OK-Chef des Rennens nach 10:57:25 Stunden mit der letzten Finisherin des Tages Bilanz. «Jetzt beginnen die Vorbereitungen für das kommende Jahr.» Die Alpen Challenge 2017 findet voraussichtlich am 13. August statt.

 

Hinweis: Anmeldungen für die Alpen Challenge sind nun nur noch am Start möglich: Von 6.00 bis 6.45 Uhr an der Rothornbahn in Lenzerheide.

Erinnerung: Lichtpflicht auf der Langstrecke

Auf der Langstrecke der Alpen Challenge gilt am 14. August Lichtpflicht. Sowohl im Bereich der Viamalaschlucht als auch im Anstieg zum Splügen und zwischen Thusis und Tiefencastel gibt es einige Tunnel, daher müssen alle Teilnehmer der Langstrecke Licht mitführen – ein Positionslicht ist allerdings ausreichend. Die Lichtpflicht ist Auflage der Behörden für die Alpen Challenge. Die Verantwortlichen behalten sich Kontrollen vor.

Barchi und Schartmüller gewinnen Premiere

 

Zur Traumstrecke fehlte bei der Premiere nur das Traumwetter: Trotz nasskalter Bedingungen insbesondere auf den Pässen feierte die «neue» Alpen Challenge Lenzerheide einen gelungenen Einstand. Fast 1000 Teilnehmerinnnen und Teilnehmer aus 15 Nationen liessen sich auch von Regen am Start in den frühen Morgenstunden nicht abschrecken und erlebten auf den neuen Strecken von «Europas schönstem Radmarathon» eine neue sportliche Herausforderung mit einer Aneinanderreihung landschaftlicher Highlights. «Die Veranstaltung war trotz des Wetters ein voller Erfolg», bilanzierte Flurin Bezzola, OK-Chef der Alpen Challenge. «Natürlich hätten wir uns Sonne gewünscht und dann auch deutlich mehr Starter gehabt – einige hat das Wetter noch kurzfristig abgeschreckt. Aber die, die gefahren sind, haben im Ziel nur geschwärmt.» Auch Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide, bilanzierte zufrieden: «Wir sind sehr glücklich, dass die Alpen Challenge eine solche Fortsetzung gefunden hat. Diese Veranstaltung passt perfekt in unser Konzept und die Resonanz zeigt, dass wir den richtigen Weg gehen.»

Aus sportlicher Sicht dominierten ein stark auftrumpfender Italiener Christian Barchi und das Duell von Laila Orenos aus Appenzell mit der Südtirolerin Astrid Schartmüller die Alpen Challenge. Barchi setzte sich bereits früh von der Konkurrenz ab und fuhr bis ins Ziel der 192,5 Kilometer mit 4387 Höhenmetern über Albula, Maloja und Splügen in 6:14:08 Stunden einen sensationellen Vorsprung von 26:35 Minuten heraus. Die Plätze gingen an den Appenzeller Ralf Schildknecht und Thomas Girardi aus Wangs. Die schnellsten Bündner waren nach 6:48:25 und 6:56:35 Stunden Marco Pol aus Tumegl/Tomils und Markus Rose aus St. Moritz.

Bei den Frauen hatte sich Laila Orenos aus Appenzell ebenfalls früh von der Konkurrenz gelöst. Nach noch über drei Minuten Vorsprung in der Ortschaft Splügen bekam sie im Schlussanstieg von Tiefencastel nach Lantsch/Lenz noch Gesellschaft von Astrid Schartmüller aus Meran, die nach einem Konter Orenos im Finale die besseren Beine hatte und das Rennen nach 6:54:26 Stunden knapp vor der Siegerin des Engadin Radmarathon gewann. Platz drei ging – dann schon mit gut einer Viertelstunde Rückstand – an Janine Meyer aus Köln. Anne Gerber aus Celerina/Schlarigna wurde nach 8:57:55 Stunden Zehnte.

Auf der kurzen Strecke über 115,7 Kilometer sowie die Pässe Albula und Julier setzte sich bei den Herren Top-Favorit Matteo Badilatti durch. Der Kletterspezialist aus Li Curt im Puschlav, Anfang Juli bereits Zweiter auf der Langstrecke des Engadin Radmarathon, hatte sich im Anstieg zum Julier lösen und bis zum Ziel in 3:55:40 Stunden einen beruhigenden Vorsprung herausfahren können. Die Plätze holten Emanuel Müller aus Muttenz sowie Karlheinz Riesch aus Liechtenstein. Roberto Jenal aus St. Moritz wurde Siebter. Bei den Frauen war Carola Skarabela aus München die Schnellste. In 4:30:50 Stunden setzte sie sich vor Viviane Spielmann aus Uerikon sowie Sandra Wagenführ aus Davos durch. Tamara Burkhardt aus Jenaz wurde Vierte.

Nach über 1300 Meldungen im Vorfeld der Alpen Challenge stellten sich am frühen Morgen, der Startschuss für die Alpen Challenge fiel bereits um 6.30 Uhr, noch 922 Aktive der Herausforderung. 804 davon erreichten nach 115,7 und 192,5 Kilometern das Ziel. «Jetzt beginnen die Vorbereitungen für die nächste Alpen Challenge. Insgesamt können wir die Neuauflage als Erfolg verbuchen, jetzt schauen wir, was wir im kommenden Jahr anders oder besser machen können. Die neuen Strecken sind auf jeden Fall sehr gut angekommen», so Bezzola.

 

Alle Infos  zum Rennen gibt's zum Nachlesen auch in unserem Liveticker – und Bilder natürlich darüber hinaus immer wieder aktualisiert in verschiedenen Alben bei facebook und bei unserem Partner Sportograf.

 

An dieser Stelle ein grosses Kompliment allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und einen riesen Dank allen Helferinnen und Helfern, die diesen Anlass möglich gemacht haben!