Start ...

 

... der Alpen Challenge ist neu in Lenzerheide an der Rothornbahn. Das bedeutet mehr Platz, eine sicherere Startabwicklung und eine volle Portion Lenzerheide bei der Fahrt durch die Lärchenwälder der Region bis nach Lantsch/Lenz und weiter über Brienz auf die Strecke.

 

... und Ziel...

Das Ziel der Alpen Challenge liegt am Ende eines anspruchsvollen Schluss-Anstieges von Tiefencastel zurück nach Lantsch/Lenz. Im Ort führt die Strecke nach links in den Bereich des Schulhauses und erreicht nach einer Runde um das Gelände nochmals ansteigend die Ziellinie und Zeitnahme an der katholische Pfarrkirche St. Antonius direkt neben dem Schulhaus. So haben Fans, Familie und Freunde die Gelegenheit, die letzten Meter des Rennens aus der ersten Reihe zu verfolgen und im letzten Anstieg eines langen Tages live dabei zu sein.


Höhepunkte

Bergell

Schon die Einfahrt in das Südtal ist ein Traum. Der Malojapass erfordert von der Engadiner Seite keine Mühe und ist fast flach – aber um so steiler stürzt sich die Strasse danach hinunter ins tief eingeschnittene Bergell. Dann geht's vor der Traumkulisse des legendären Bergeller Granits und vorbei an ursprünglichen Dörfern südwärts und nach Italien.

Splügenpass

Eine Symphonie aus Kurven: Ist mit der Passhöhe und der Schweizer Grenze das letzte ganz grosse Hindernis der Alpen Challenge geschafft, gibt's eine Genussabfahrt. Die will allerdings erst erarbeitet werden. Von Chiavenna bis zum höchsten Punkt sind 30,4 Kilometer mit 1842 Höhenmetern am Stück zu klettern, das sind nochmals 500 Meter mehr als am Albula.

Viamala

Die Zeiten, da Reisende in der Viamalaschlucht um Leib und Leben fürchten mussten, sind zwar vorbei, von ihrer Faszination hat die Strecke durch die engen Felsen aber bis heute nichts eingebüsst. Auf der Langstrecke geht's im Finale durch die vom Hinterrhein in die Felsen gegrabene acht Kilometer lange Schlucht – Gänsehaut und eindrucksvolle Tiefblicke inklusive.



«Wenn Du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn Dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn Dir es fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach auf’s Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinen wilden Ritt.» – Arthur Conan Doyle, 1896



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